Die Veranstaltung des ECCHR – in Kooperation mit Amnesty International Deutschland und der Heinrich Böll Stiftung – bringt Folterüberlebende, Aktivist_innen und Anwält_innen aus Syrien sowie internationale Researcher_innen und Ermittler_innen zusammen. Gemeinsam diskutierten sie die Möglichkeiten der juristischen Aufarbeitung der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Syrien.

Kunde: ECCHR e.V.
Jahr: 2017

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