SOUVERÄNITÄT DURCH KAMERATRAINING

In unseren Medientrainings gewinnen Sie Sicherheit vor der Kamera. Ein souveräner, überzeugender Auftritt ist entscheidend, damit das Wesentliche Ihrer Aussage den Empfänger erreicht. Immer mehr medialer Content ist Bewegtbild. Das bedeutet, immer mehr Menschen sind aufgefordert, sich vor der Kamera über Ihre Arbeit, Ihr Anliegen, Ihre Auffassung zu äußern. Und das am besten kurz und prägnant. 7 bis 15 Sekunden hat ein durchschnittlicher Interview-Ton („O-Ton“) in TV-Nachrichtensendungen und Online-Beiträgen. Die uralte Formel: „Keep it short and simple“ gilt im digitalen Zeitalter mehr denn je.

Es kommt nicht nur darauf an, was Sie sagen, sondern auch wie Sie es sagen. Wir bereiten Sie in unserem eintägigen Basistraining auf die speziellen Anforderungen für den Auftritt vor der Kamera vor. Der Workshop wird von einem Kameramann und einer Fernsehjournalistin durchgeführt. Den Teilnehmenden werden zentrale Kompetenzen für einen sicheren Auftritt vor der Kamera vermittelt. Das Training findet in unserem Studio oder auf Wunsch auch bei Ihnen inhouse statt.

Lernziel

  • Sicherheit vor Kamera und Mikrofon
  • Richtiger Einsatz von Körpersprache
  • Rhetorische Sicherheit
  • Sendungsbewusstsein
  • Einblicke in journalistische Arbeit

Umgang mit Medien

Arbeitsweisen von Redaktionen

Themenauswahl in Redaktionen

Pressekonferenzen, Einzelinterviews

Rechtliches wie Einverständniserklärungen, Freigaben

Erwartungen an Interviewpartner

Training vor der Kamera

Ablauf eines Interviews

Kameragerechtes Agieren

Was tun bei Lampenfieber?

Umgang mit kritischen Fragen

Antworttaktiken

Statements vs. Interview

Rhetorikübung

Schnitt und Auswertung

Praktische Analyse am Bildschirm

Zusammenschnitt von Statements

Einbetten von O-Tönen in einen Beispielfilm

Informieren. Beraten. Qualifizieren. Unterstützen.

Mit unseren Workshop-Angeboten möchten wir unser Wissen weitergeben. Wir haben Erfahrung in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, und politischen Handlungsfeldern und kennen die Strukturen von TV-Redaktionen wie von Non-Profit-Organisationen. Um unsere Kunden bestmöglich zu betreuen, müssen wir uns selbst stetig weiterentwickeln. Wir stehen hinter dem Prinzip des lebenslangen Lernens. Unser Fachwissen und unseren Service entwickeln wir zum Nutzen unserer Kunden und Partner ständig weiter und machen sie zugänglich für alle. In unseren Trainings wie in unserem Team-Alltag: In einer motivierenden Arbeitsatmosphäre schaffen wir die Rahmenbedingungen für erfolgreiche und sinnerfüllte Arbeit und Raum für Kreativität und Innovation. mehr…

Der Sympathiefilm Notizblog

20. April 2020

Auf ein Wort zum Imagefilm

Der klassische Imagefilm hat einen schlechten Ruf. Verstaubt, langweilig, eben so 90er! Der Imagefilm wurde schon x-Mal für mausetot erklärt. Und trotzdem ist der Imagefilm so lebendig wie er nur sein kann. Bei Google zählt der Begriff zu den häufigsten Suchanfragen im Zusammenhang mit der Auftragsproduktion.
1. April 2020

Ihr Talk im Netz – Livestreaming oder App?

Das Meeting via Zoom, Google Meets, Hangout, GoToMeet, Skype oder einen anderen der vielen Videokonferenz-Anbieter, ist durch die Corona-Krise für viele Teams plötzlich zur Selbstverständlichkeit geworden. Da stellt sich die Frage: Können wir solche Konferenzen nicht auch ins Internet übertragen? Und zum Event machen für unsere Kunden, Stakeholder oder Mitarbeitenden?
12. März 2020

Veranstaltungen in Corona-Zeiten virtuell statt analog?

Livestream statt Konferenz? Wie sich ein Event mal eben ins Internet verlegen lässt Die Liste der abgesagten Veranstaltungen wird immer länger, die Kalender immer leerer. Die […]
23. Mai 2019

Grün und fair Filme produzieren

Wo produziert wird, werden natürliche Ressourcen verbraucht und wird CO2 freigesetzt. Das ist nicht nur in der Industrie und bei der Produktion materieller Güter so, sondern auch bei der Produktion immaterieller Güter, also auch beim Film. Nachdem wir als kleinen Beitrag für Klima und Artenvielfalt unsere Baumscheibe begrünt haben, haben wir uns einmal mehr gefragt, was kann man als grüne Filmproduktion für die Umwelt tun?